Komedonen

Komedonen sind verstopfte Poren in der Haut, die sich entzünden und zu Pickeln entwickeln können. Es gibt zwei Arten von Komedonen: offene und geschlossene. Beide entstehen durch die Überproduktion an Talg, der nicht mehr durch die Drüsen abfließen kann und diese dann verstopft. Die offenen Komedonen haben eine dunkle Farbe (Mitesser). Die geschlossenen Komedonen haben einen hervortretenden weißen Kopf, einen Talg-Pfropf, der durch die übermäßige Verhornung am Ausgang der Pore nicht ausgeschieden werden kann.

Die Komedonen kommen vor allem im T-förmigen Bereich der Stirn, der Nase und des Kinns vor. Bei besonders fettiger Haut bilden sie sich im ganzen Gesicht. Vor allem junge Menschen sind von der Komedonenbildung betroffen. Bis zum Alter von vierzig Jahren können aber alle Menschen unter Komedonen leiden.

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