Papeln

Papeln (Bläschen, Knötchen) sind Verdickungen der Häute bzw. der Schleimhäute. Sie sind eher klein und treten in der Regel als Symptom einer Erkrankung auf. Zu den Auslösern von Papeln gehören neben Rosacea z.B. Insektenstiche, bakterielle Infektionen, Hautpilzerkrankungen, Parasiten oder Allergien sowie als Reaktion auf Medikamente sein.
Je nach betroffener Hautschicht werden medizinisch der Formen von Papeln unterschieden:

• epidermale – bestehen aus einer Anhäufung von Zellen in der Hornschicht.
• kutane – entstehen in der Lederhaut.
• epidermal-kutane – sind z.B. Ekzeme, die sowohl in der Epidermis als auch in der Lederschicht der Haut wachsen.

Die Behandlung von Papeln ist abhängig von der sie verursachenden Erkrankung zu gestalten. Häufig gehen die Papeln von alleine wieder zurück, ohne Narbenbildung. Bei entzündlichen und tumorösen Papeln kann eine Behandlung mit Medikamenten bzw. ein chirurgischer Eingriff notwendig sein.

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