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Darum geht's

50 Fakten über Rosacea – Alles, was du über Rosacea wissen solltest

50 Fakten über Rosacea – Alles, was über Rosacea wissen solltest

Darum geht's

Rosacea ist eine Hauterkrankung, die viel Wissen und Handeln seitens der Betroffenen erfordert. Leider werden die meisten Erkrankten von Ärzten aber nur wenig über Rosacea informiert. Deshalb sind sie nach der Diagnose und oft noch Jahre später einfach nur überfordert und verzweifelt. Damit dir das nicht passiert, habe ich alles Wissenswerte für dich in einer Liste mit 50 Fakten über Rosacea zusammengefasst.

Hinweis: Dieser Beitrag ersetzt keine ärztliche Diagnose. Bei starken Beschwerden oder Augenproblemen bitte ärztlich abklären.

Rosacea in 3 Sätzen:

Rosacea ist eine chronisch-entzündliche Hauterkrankung, die häufig das Gesicht betrifft. Typisch sind Flushs (plötzliche Rötungen), anhaltende Rötung, Brennen/Stechen, sichtbare Äderchen und teils Pusteln. Mit der richtigen Behandlung, einer milden Pflegeroutine und dem Erkennen eigener Trigger lassen sich die Symptome oft deutlich beruhigen.

Allgemein

Rosacea ist multifaktoriell

Ursachen von Rosacea sind weiterhin nicht vollständig geklärt. Wahrscheinlich spielen mehrere Faktoren zusammen: die genetische Prädisposition,  überaktive angeborene und adaptive Immunantwort, gestörte Gefäßreaktionen sowie Darmmikrobiom

Rosacea ist nicht ansteckend

Du kannst niemanden „anstecken“. In Familien kommt Rosacea aber häufiger vor.

Nicht heilbar, aber gut kontrollierbar

Heilbar ist Rosacea nach aktuellem Stand nicht – aber behandelbar. Mit der richtigen Behandlung und dem Vermeiden sogenannter Trigger bekommen ihre Symptome mit der Zeit sehr gut in den Griff. Viele leben komplett erscheinungsfrei.

Vererbbarkeit

Rosacea ist vererbbar. Bei den meisten Betroffenen waren bereits Eltern bzw. Großeltern an Rosacea erkrankt (häufig ohne Diagnose).

Betroffene weltweit

Untersuchungen der internationalen Studien durch Universität von Kopenhagen ergaben, dass es weltweit ca. 415 Mio. Rosacea-Betroffene gibt.

Betroffene in Deutschland

Ca. 4 Millionen Frauen und Männer in Deutschland leiden an Rosacea. Da die Erkrankung allerdings häufig falsch oder gar nicht diagnostiziert wird, ist die Dunkelziffer vermutlich viel höher.

Keine Altersgrenze

Sagte man früher, Rosacea trete nur bei älteren Menschen auf, weiß man heute, dass die Erkrankung in allen Altersklassen auftritt. Sogar kleine Kinder gehören zu Rosacea Patienten.

Rosacea bei Männern

Rosacea bricht bei Männern meist später und heftiger aus als bei Frauen. Nicht selten ist ein Rhinophym ein typisches Symptom bei männlichen Rosacea-Betroffen.

Symptome – so kann Rosacea aussehen

Typische Symptome

Betroffene Areale

Am häufigsten sind Nase, Wangen, Stirn und Kinn betroffen. Nicht selten breitet sich Rosacea aber auch auf die Augen, Kopfhaut und Dekolleté aus.

Verlauf – Stadien, Sonderformen

Es gibt keinen „typischen“ Rosacea-Verlauf

Seit 2017 wird Rosacea nicht mehr in 4 Verlaufsstadien eingeteilt, sondern nach Symptomatik. Daraus folgend ist kann Verlauf von Rosacea sehr unterschiedlich sein. Rosacea verläuft nicht zwangsläufig durch alle 4 Stadien. Viele Betroffenen verbleiben bei milden Symptomen. Andere erleben Schübe mit deutlichen Verschlechterungen. Wieder andere werden, insbesondere bei Sonderformen von Rosacea, mit plötzlichen, sehr heftigen Beschwerden überrascht.

Augenbeteiligung

Rosacea kann auch die Augen betreffen. Bei brennenden, trockenen, geröteten Augen, verklebten Lidern, Lichtempfindlichkeit: bitte zeitnah zum Augenarzt. Unbehandelt kann es selten die Hornhaut schädigen. Verdacht auf Rosacea bzw. die schon bestehende Diagnose sollte ggü. dem Augenarzt unbedingt erwähnt werden.

Trigger

Trigger sind Auslöser, nicht die Ursache

Trigger sind Auslöser, nicht Ursache von Rosacea! Sie verstärken Rosacea oder lösen Schübe aus – die Erkrankung selbst ist multifaktoriell (s. oben). Es ist wichtig seine Trigger zu kennen und zu meiden.

Häufige Trigger

Trigger sind sehr individuell

Nicht jeder Betroffene reagiert auf alles! Die Trigger und deren Kombinationen sind für jeden Betroffenen sehr individuell

Hormonhaushalt beeinflusst Rosacea

Hormonelle Schwankungen innerhalb eines Menstruationzyklus, Schwangerschaft oder Wechseljahre können Rosacea auslösen bzw. beeinflussen. In der Regel kommt es zu Verschlimmerung der Symptome. In seltenen Fällen verbessert sich das Hautbild oder Rosacea verschwindet komplett.

Diagnose

Durch bloßes Anschauen

Rosacea wird in der Regel durch einfaches Anschauen von den Ärzten diagnostiziert. Ganz selten wird die Haut mit einem Mikroskop untersucht bzw. eine Gewebeprobe entnommen, um zum Beispiel den Verdacht auf erhöhte Anzahl der Demodex-Milbe zu prüfen.

Verwechslungsgefahr

Da viele Rosacea-Symptome auch typisch für andere Hautkrankheiten (Akne, periorale Dermatitis, seborrhoisches Ekzem o.ä.) seien können, wird oft zunächst eine falsche Diagnose gestellt. Die Behandlung bringt dann in der Regel keinen Erfolg. Infos darüber, welche Symptome neben der sichtbaren Rötung auftreten und wann diese besonders stark sind, helfen dem Arzt bei korrekter Diagnose. Auch nicht diagnostizierte Fälle im Familienumfeld sollten erwähnt werden, da Rosacea nach aktuellem Wissensstand vererbt wird.

Therapie

Keine universelle Therapie

Es gibt nicht die eine Rosacea-Therapie, die bei allen Betroffenen angewendet werden kann. Die Symptomatik ist divers und jede Haut reagiert anders. Welche Behandlung zu einem Behandlungserfolg bei dir führt, muss individuell getestet werden.

Topische Behandlung (Creme/Gel)

Das ist wahrscheinlich die häufigste Form der Rosacea-Behandlung. Je nach Hautbild werden Cremes oder Gele mit z. B. entzündungshemmenden/antiparasitären Wirkstoffen eingesetzt. In der Praxis und auch in Studien haben sich Kombinationen aus unterschiedlichen Wirkstoffen als besonders wirksam gezeigt. Bitte beachte, dass es bei einigen Präparaten zu Erstverschlimmerung kommen kann.

Orale Antibiotika (bei stärkerer Ausprägung)

In besonders schweren Fällen, in den rasch eine Verbesserung der Symptome erfolgen muss, werden Antibiotika in Tablettenform zur oralen Einnahme verschrieben.

Lasertherapie

Zur Verödung von sichtbaren roten Äderchen und bei Gewebsveränderungen wie bei einem Rhinophym können Laserbehandlungen helfen. Welche Laserart benutzt wird, hängt von Symptomen und dem Ziel der Behandlung ab. Für eine Lasertherapie lasse dich am besten von einem Rosacea Facharzt konsultieren.

Kein Kortison

Kortisontherapie ist keine für Rosacea geeignete Therapie. Auch wenn zunächst eine Verbesserung eintritt, kehren die Symptome nach Absetzen des Kortisons meist viel heftiger zurück.

Therapie in der Schwangerschaft

Während der Schwangerschaft sollte die Behandlung von Rosacea unbedingt mit einem Arzt besprochen und ggf. unterbrochen werden. Sollte die Therapie mit dem verwendeten Medikament nicht fortgeführt werden können, helfen bewusste Ernährung und richtige Pflegeroutine.

Nur nach Absprache mit Arzt

Auch wenn Betroffene selbst sehr viel außerhalb der ärztlich verordneten Therapie zum Heilungsprozess beitragen können, bleibt Rosacea eine Erkrankung, die von einem Arzt betreut werden muss. Die Entscheidung für Medikamente oder für eine Behandlung ohne Medikamente sollte deshalb nur in Absprache mit einem Arzt getroffen werden.

SOS-Hilfe bei Flush/Schub

Bei Flushs und akuten Schüben gibt es einfache SOS-Tipps, die eine schnelle Abhilfe bringen können. Sie ersetzen aber nicht den Gang zum Hautarzt und anschließende Therapie.

Pflege & Pflegeroutine

Bild: Content Pixie / unsplash

Antibiotische Salben ersetzen nicht die Tagespflege

Die Behandlung mit antibiotischen Cremes/Gele ist üblich und in meisten Fällen effektiv. Sie spenden aber in der Regel nicht ausreichend Feuchtigkeit, welche die sensible Haut benötigt. Du kannst deshalb neben dem verschriebenen Präparat gerne eine Feuchtigkeitscreme verwenden.

Keine Pflege ist keine Lösung

Verzichten auf jegliche zusätzliche Pflege ist meistens nicht ratsam. Feuchtigkeitsmangel ist für die Haut genauso Stress wie zu viele bzw. falsche Produkte. Es ist besser die Haut mit Feuchtigkeit zu versorgen damit die Hautbarriere intakt bleibt und die Haut weniger reaktiv und anfällig wird. 

Grundregel: mild + barriereschonend

Richtige Pflegeroutine bei Rosacea sollte auf mildformulierten Produkten setzen, welche die Haut beruhigt, mit Feuchtigkeit versorgt und ihre Barriere stärkt. Bei der Wahl der richtigen Pflege für Rosacea sollte deshalb vor allem auf entzündungshemmende, beruhigende und gefäßstärkende Wirkstoffe, wie z.B. Süßholzwurzel, Hamamelis, Hyaluronsäure oder Niacinamid zurückgegriffen werden. Aloe Vera und Panthenol spenden Feuchtigkeit.

Pflege braucht Zeit

Der Hauterneuerungsprozess dauert ca. 28 Tage. So lange braucht der Körper, um neue Hautzellen zu bilden und alte abzustoßen. Deshalb sollte ein neues Pflegeprodukt über mehrere Wochen angewendet werden, um seine Wirkung richtig bewerten zu können.

Naturkosmetik ist nicht immer das Beste

Naturkosmetik besteht zwar aus natürlichen Stoffen, das können aber Allergene oder reizende Stoffe sein. Einige von ihnen haben Eigenschaften, die bei Rosacea einfach kontraproduktiv sind, z. B. Durchblutungsförderung wie bei Menthol oder Kampfer.

Sonnenschutz

Starker Sonnenschutz (LSF 50) ist vor allem im Sommer für die meisten Betroffenen sehr wichtig. Bei einigen ist die Reaktion auf Sonneneinstrahlung nicht so stark ausgeprägt, weshalb sie auch mit Lichtschutzfaktor 30 super zurechtkommen. Es ist aber sehr wichtig den Sonnenschutz richtig aufzutragen. Außerdem ist ein mineralischer Sonnenschutz meist verträglicher für die Rosacea-Haut.

Weniger ist mehr

Viele Pflegeprodukte sind meist zu viel für die sensible Rosacea-Haut. Eine Feuchtigkeitscreme und ein gutes Reinigungsprodukt reichen in der Regel vollkommen aus. 

Nur Pflege reicht nicht aus

Das richtige Pflegeprodukt bringt langfristig nicht viel, wenn man seine Trigger nicht kennt und sie nicht meidet. Sowohl die richtige Ernährung, bewusster Umgang mit Stress wie auch weitere Verhaltensweisen im Alltag tragen zu nachhaltiger Verbesserung bei.

Wasser ist nicht immer gut

Gründliche Reinigung ist äußerst wichtig bei Rosacea. Normales Wasser kann allerdings auch ohne aggressive Reinigungsprodukte die Haut austrocknen. Waschen mit Mizellenwasser oder destilliertem Wasser können helfen. 

Peeling

Gelegentliches Anwenden (max. 2 x Woche) eines milden Enzympeelings oder eines AHA/BHA Peelings hilft die Haut sauber und aufnahmefähig für Wirkstoffe zu halten. Zu aggressive mechanische Peelings zerstören aber die ohnehin instabile Hautbarriere und reizen die sensible Rosacea-Haut.

Kosmetische Behandlungen

Kosmetischen Anwendungen, wie z.B. Reinigung, antientzündlichen Masken oder gefäßstärkenden Behandlungen können die Symptome mildern. Anwendungen wie Chemische Peelings, Mikrodermabrasion, Needeling und andere Anti-Aging-Treatments sind bei Rosacea dagegen ungeeignet. Die behandelnde Kosmetikerin sollte sich gut mit Rosacea auskennen! Dies ist nicht bei jeder Kosmetikerin der Fall!

Makeup

Welches Makeup ist gut bei Rosacea?

Makeup ist erlaubt

Auch bei Rosacea ist Makeup erlaubt und manchmal sogar hilfreich. Allerdings sollte man wissen, welches Makeup bei Rosacea gut ist. Man sollte hier vor allem auf leichte, nicht komedogene Texturen setzen. Mineralische Produkte sind super geeignet bei Rosacea.

Rötungen abdecken

Ein grüner Concealer ist besonders gut für das Abdecken von Rötungen. Die grüne Farbe neutralisiert das Rot, sodass man auf ein schweres, stark deckendes Makeup verzichten kann.

Hygiene

Damit keine entzündungsfördernden Keime und Bakterien auf die Haut kommen, sollte Pinsel, Schwämmchen und Co. regelmäßig gereinigt werden.

Foundations mit Sonnenschutz

Rosacea-Haut benötigt in den meisten Fällen einen starken Sonnenschutz. Make-up mit SPF ist nett, ersetzt aber meistens keinen echten Sonnenschutz, weil man es nicht dick genug aufträgt.

Ernährung

Bild: Maddi Bazzocco/unsplash

Ernährung kann triggern – muss aber nicht

Neben scharfen und heißen Speisen sowie Alkohol können weitere Lebensmittel als Trigger agieren. Zum Beispiel Tomaten oder Zitrusfrüchte lösen bei vielen Rosacea-Betroffenen Flushs aus. Industriezucker, Weizenmehl und Milch stehen ebenfalls im Verdacht die Rosacea Entzündung zu begünstigen. Nicht jeder Betroffene reagiert auf alle bekannten Lebensmittel-Trigger! Bei manchen hat die Ernährung überhaupt keinen Einfluss auf die Symptome.

Entzündungshemmend essen

Antientzündliche Ernährung mit viel Gemüse, gute Fetten, Eiweiß und Ballaststoffreich ist empfehlenswert bei Rosacea. Blaubeeren, Kurkuma, Nüsse, Wildlachs oder entzündungshemmende Tees – teste, was dir bekommt.

Intervallfasten

Ernährungsformen wie Intervallfasten können zusätzlich helfen, die Entzündungsprozesse im Körper zu minimieren bzw. den vorzubeugen.

Die 0-Diät

Um rauszufinden, auf welche Lebensmittel du nicht verträgst, kannst du die sogenannte 0-Diät ausprobieren. Dabei isst du 3 Tage lang ausschließlich Reis, nimmst dann alle 3 Tage ein weiteres Lebensmittel hinzu und beobachtest die Reaktion. Das ist aber eine sehr drastische Maßnahme und nur in ganz seltenen Fällen sinnvoll.

Histamin

Histamin kann bei manchen eine Rolle spielen. Daher ist in einigen Fällen histaminarme Ernährung sinnvoll.

Keine Fertigprodukte

Viele stark verarbeitete Produkte enthalten Zusatzstoffe, viel Zucker oder Zutaten, die bei manchen Entzündungen/Flushs fördern können. Versuche deshalb solche Produkte aus deinem Ernährungsplan rauszunehmen.

Ernährungstagebuch:

Ein Ernährungstagebuch ist sehr hilfreich und bringt manchmal mehr Erkenntnisse als der Verzicht auf bestimmte Lebensmittel.

Psyche

Stress-Kreislauf

Rosacea kann psychisch belasten – und psychischer Stress kann wiederum Flushs und Schübe verstärken. Viele Betroffene geraten so in einen Kreislauf aus Rötung → Anspannung/Scham → mehr Stress → stärkere Symptome.

Scham und Rückzug

Weil Rosacea oft im Gesicht sichtbar ist, fühlen sich viele Betroffene unsicher und ziehen sich zurück (z. B. weniger Fotos, weniger Treffen, mehr „Abdecken“). Diese Reaktion ist häufig und absolut verständlich, aber leider absolut nicht zielführend.

Mentale Entlastung gehört dazu

Strategien wie Trigger-Tagebuch, feste SOS-Routine bei Flushs (kühlen, Reize reduzieren, beruhigende Pflege) und einfache Stressbewältigungsstrategien (Atemübungen, Pausen, Schlaf) können spürbar helfen. Wenn dich Rosacea stark belastet, kann professionelle Unterstützung (z. B. Coaching oder Therapie) ein wichtiger Teil des Umgangs damit sein. In meiner Facebook Gruppe sind wir auch gerne für dich da, mit konkreten Tipps oder einfach einem offenen Ohr. 

Häufige Fragen zu Rosacea (FAQ)

Nein. Rosacea ist nicht ansteckend. Sie tritt aber in manchen Familien häufiger auf, weil genetische Faktoren mitspielen können.

Rosacea gilt als chronisch. Viele bekommen sie aber so gut in den Griff, dass sie im Alltag kaum noch auffällt. Besonders mit passender Therapie, milder Pflege und Trigger-Management ist man erfolgreich.

Rosacea zeigt oft Rötung, Flushs, Brennen/Stechen und manchmal Pusteln, aber meist keine typischen Mitesser wie bei Akne.  Auch das Brennen und das Hitzegefühl auf der Haut sind eher ein Hinweis auf Rosacea. Sicher unterscheiden kann das am besten ein Hautarzt.

Viele nennen Sonne/UV und Stress als häufige Auslöser. Was bei dir wirklich triggert, findest du am zuverlässigsten über ein kurzes Trigger-Tagebuch heraus. Liste mit möglichen Triggern findest du hier: Auslöser von Rosacea.

Meist funktioniert „weniger ist mehr“: milde Reinigung, einfache Feuchtigkeitspflege und jeden Morgen ein verträglicher Sonnenschutz. Neue Produkte einzeln und langsam testen.

Es gibt keine eine Rosacea-Diät für alle. Manche profitieren stark davon, Trigger wie Alkohol oder sehr scharfes Essen, Histamin zu reduzieren. Andere merken gar keine Veränderungen. Ein Tagebuch hilft mehr als pauschale Verbote.

Wenn du regelmäßig trockene, brennende, gerötete Augen hast, die Lider verkleben oder du lichtempfindlich bist. Rosacea kann die Augen betreffen und sollte dann gezielt behandelt werden.

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Bild von Geschrieben von Rosacea Betroffenen Tatjana

Geschrieben von Rosacea Betroffenen Tatjana

Hey, ich bin Tati und bin selbst Rosacea-Betroffene. Meine ersten Symptome hatte ich vermutlich schon mit 16 Jahren. Seit mehreren Jahren bin ich aber so gut wie erscheinungsfrei.

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